NOVOMATIC Global

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82 locations


Ainsworth Game Technology Ltd.

10 Holker Street
NSW 2127, Newington
Australia

Tel.: +61 2973 980 00
Website: www.agtslots.com

  • -33.83198376188131
    151.05498075591444


Funstage GmbH

Wiedner Hauptstraße 94
1050 Wien
Austria

Tel.: +43 1 901 71
E-Mail: business@funstage.com
Website: www.funstage.com

  • 48.187032859393
    16.363277237762123


Funstage GmbH

Wiedner Hauptstrasse 94
1050 Wien
Austria

Tel.: +43 1 901 71
E-mail: support@gametwist.com
Website: www.funstage.com

  • 48.0792134
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Greentube GmbH

Wiedner Hauptstraße 94
1050 Wien
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Tel.: +43 0190 171
Website: www.greentube.com
E-Mail: sales@greentube.com

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    16.363309425323642
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Rechnet sich CSR? Hochkarätig besetztes Panel diskutierte zum Thema im Novomatic Forum.

Corporate Responsibility -

Wien, 2. Dezember 2015 (OTS) - Im ansprechenden Ambiente des Novomatic Forums in Wien fand am 1. Dezember 2015 der gemeinsam von NOVOMATIC mit respACT, dem Austrian Business Council for Sustainable Development, veranstaltete NOVOMATIC Stakeholder Dialog statt.

Corporate Social Responsibility (CSR) als „Marketing-Feigenblatt“ ist nicht zuletzt seit einem kürzlich veröffentlichten Artikel („Die CSR-Lüge“) in aller Munde. Ein international hochkarätig besetztes Diskussionspanel, u.a. mit Prof. Katja Rost von der Universität Zürich diskutierte im Rahmen des NOVOMATIC Stakeholder Dialogs die nachweisbaren Vor- und Nachteile von CSR auf den Unternehmenserfolg.

Den Fragen der interessierten Zuhörer stellten sich Dr. Monika Poeckh-Racek, Leiterin Konzern-CSR bei NOVOMATIC und Gastgeberin der Veranstaltung sowie Prof. Katja Rost, Universität Zürich und Urheberin einer Studie, wonach es keine wissenschaftliche Evidenz für den positiven Einfluss von CSR auf den Unternehmenserfolg gäbe. Zudem konnten als weitere Podiumsdiskussionsteilnehmer Prof. DDr. Franz-Josef Radermacher, Universität Ulm und Mitglied des Club of Rome sowie Dr. Fred Luks, Kompetenzzentrum für Nachhaltigkeit WU Wien, Dr. Christine Jasch, Leiterin Climate Change and Sustainability Services bei Ernst & Young und Jurymitglied der ASRA-Awards, Bettina Lorentschitsch, selbstständige Unternehmerin und Präsidentin der Julius-Raab-Stiftung sowie Christine Vieira Paschoalique, Corporate Sustainability Officer bei Wienerberger AG, gewonnen werden.

Die „key findings“ aus der ausgesprochen kontroversen und überaus spannenden Diskussion fasste Dr. Fred Luks schließlich prägnant zusammen als „Steinzeit-CSR, die sich nicht rechnet und moderne CSR, die sich sehr wohl rechnet“. Gemeint war in diesem Zusammenhang die Erkenntnis, dass CSR, die im Kerngeschäft eines Unternehmens glaubwürdig integriert ist, in der langfristigen Perspektive maßgeblich zum Unternehmenserfolg beitragen kann, wohingegen unter „Steinzeit-CSR“ unstrukturierte Einzelmaßnahmen zu verstehen sind, die keinen langfristigen Impact aufweisen (können).

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion widmeten sich Kleingruppen unter der fachkundigen Leitung der Podiumsdiskutanten nach dem Motto von World Cafés einem gemeinsamen Brainstorming zu besonderen Aspekten von CSR. Unter der Leitung von Dr. Christine Jasch und Christine Paschoalique konnten gar „11 Todsünden von CSR“ identifiziert werden, u.a. der Einsatz von „Nachhaltigkeits-Wolkengebilde“, also der geradezu inflationäre Gebrauch des Terminus „Nachhaltigkeit“. Auf Anfrage werden die Ergebnisse aus der Podiumsdiskussion sowie den drei World Cafés gerne zur Verfügung gestellt.

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